Tadschikistan – Höhenrausch am Pamir

Mit großer Vorfreude und einem sehr entspannten Empfang am Grenzübergang, haben wir Tadschikistan erreicht. Das Land gehört zum Herzstück unserer Reise, jetzt sind wir endlich da und können es kaum glauben. Nach all den „kleinen Bergetappen“ die wir bereits hinter uns gebracht haben, steht nun der Pamir Highway an, eine wichtige Verbindungsstraße zwischen Duschanbe und dem Kirgisischen Osh. Sie gilt als eine der höchst gelegensten Straßen und verläuft einmal quer durch das Pamir Gebirge. Nun stehen die großen Brocken an und wir sind gespannt darauf, was uns erwartet. Hinter der Grenze sehen wir die ersten, noch mit Schnee bedeckten Berge und auch wenn wir mittlerweile ganz gut im Training stehen, haben wir Flachlandtiroler – zugegeben – schon etwas Muffensausen. Doch bevor es hoch hinausgeht, rollen wir völlig überrascht auf einer bestens geteerten M41 Richtung Duschanbe. Nach den ramponierten Straßen in Usbekistan, eine Erholung für unser Sitzfleisch. Um so gemütlicher tuckern wir an unzähligen Reisfeldern, Obst- und Weinplantagen entlang. Die Bauern haben alle Hände voll zu tun, denn es wird reichlich abgeerntet. So katapultieren wir unseren Vitaminhaushalt mit Kirschen, Aprikosen und leckeren Pfirsichen noch oben.

Nach einer Verschnaufpause in Duschanbe, rattern wir gen Osten. Schon bald hinter der Stadt werden die Straßen zunehmend schlechter und die Anstiege heftiger. Bei Darband biegen wir Richtung Chorugh ab. Wir überqueren eine Brücke und es scheint so, als wenn hier eine riesige Flutwelle durchgerollt und die Diese gerade noch so standgeblieben ist. Für uns ist sie das Tor in die Region Berg Badachschan. Von nun an ist das Radfahren richtig knackig und wird mehr und mehr zum Kraftakt. Wir fahren in ein großes Tal, welches zunehmend zu einer engen Schlucht wird. Von Asphalt ist hier keine Rede mehr. Die Straße ist eine mit Schlaglöchern versehene Schotterpiste. Statt normalerweise 90 km, radeln wir „nur“ noch um die 50km am Tag. Oft schalten wir dabei in den ersten Gang, denn es hat recht steile Pisten, die immer wieder rauf und runtergehen.

Der erste große Anstieg liegt nun vor uns, doch bevor wir den 3252 m hohen Khaburabot Pass in Angriff nehmen, geht es über eine improvisierte Holzbrücke. Wir müssen die Räder schieben, denn die Brücke ist recht schmal. Durch einen kleinen Fehler verfehlt Dominic mit einem Bein die Brücke und fällt in den reißenden Fluss. Glücklicherweise kann er sich so gut es geht an einem Steinbrocken festklammern und wieder herausziehen. Völlig schockiert sitzen wir am Rand des Flusses und müssen die Szene erstmal verarbeiten. Sein Rad stand noch an der Seite, sonst hätte die Reise wahrscheinlich hier ihr Ende genommen. Den 29. Juni werden wir nie vergessen und von jetzt an jährlich zelebrieren. Schnell noch die Klamotten gewechselt, schrauben wir uns mit drei, vier km/h zum Pass hinauf und treten dabei kräftig die Kurbel. Stellenweise müssen wir auch schieben und brauchen so für die 27 km samt Pause um die acht Stunden. Die Anstrengungen sind enorm, es ist heiß und Silvio hat zudem auch noch etwas Magenbrummeln. Dennoch schaffen wir den Pass an einem Tag und genießen oben die Aussicht auf die umliegenden Bergriesen.

Am Ende dieses ereignisreichen Tages folgt noch eine dreistündige, recht ruppige Abfahrt, die nicht nur die Bremsen, sondern auch unsere Finger zum Glühen bringt. Ab Kalai Kumb rattern wir 240 km parallel an der Afghanischen Grenze entlang. Der reißende Panj Fluss bildet dabei die Grenze. Auf beiden Seiten hat es zahlreiche Dörfer, die uns im Gegensatz zur rauen Gebirgslandschaft, wie kleine Oasen erscheinen. In den Pausen beobachten wir die Bauern bei der Feldarbeit und genießen die Ruhe und den Anblick sehr. Die Menschen leben hier recht arm und sehr einfach, aber wunderschön und friedlich miteinander. Hin und wieder gibt es kleine Magazine, mal besser, mal schlechter sortiert. Dennoch gibt es Coca Cola oder Snickers, auch in den abgelegenen Dörfern dieser Region, ganz nach unserem Geschmack. Wir haben zudem immer eine Ration Kekse, Nudelsnacks und ´ne geräucherte Salami dabei, um dem Ganzen noch etwas Pfiff zu verpassen. Wasser ist kein Problem, davon gibt es hier reichlich für umme aus´m Filter.

Immer wieder werden die Täler zu engen Schluchten und wir sind erstaunt darüber, wie die Menschen es schaffen, hier den gesamten Fracht- und Personenverkehr über die Bühne zu bringen. Selbst tonnenschwere LKWs mit Anhänger schrauben sich durch die schroffe und einzige Verbindungstraße. Hin und wieder gibt es recht heftige Passagen mit steilen Abhängen. Die Fahrer dieser Giganten müssen wohl zu den besten der Welt gehören. Zahlreiche Gerölllawinen und Felsvorsprünge lassen uns oftmals daran denken, was ist wenn? Schnell pirschen wir dann an den Dingern vorbei und sind immer wieder froh, wenn wir diese Abschnitte passiert haben. Kurz vor Chorugh werden die Dörfer wieder zahlreicher und das Tal größer und größer. Wir pausieren an dem „Costa Tadschika“ – so nennen wir ihn -, dem wohl höchst gelegensten Sandstrand an dem wir je gelegen haben. Wir schauen auf die schneebedeckten Berge in Afghanistan, hören dem Rauschen der Wellen des Panj Rivers zu und liegen dabei an einem Sandstrand, kaum zu glauben.

Nach neun harten Tagen, haben wir Chorugh erreicht und damit den ersten Teil des Pamir Highways geschafft. Endlich eine wohlverdiente Pause, mit warmer Dusche und einem Restaurantbesuch beim Inder, wo wir uns mal wieder richtig den Magen voll hauen. Aufgetankt geht es nun auf´s Dach der Welt und unsere ersten hohen Pässe stehen an. Wir nehmen die Nordroute, bleiben auf der M41 und radeln zwei Tage lang auf gut asphaltierter Straße Richtung Jolondy, der vorerst letzten kleinen Ortschaft. Auf dem Weg dorthin radeln wir durch ein Tal. Hier gibt es noch zahlreiche Dörfer, klare Flüsse und bunte Wiesen, wo wir unsere Zelte aufschlagen können. Je höher wir kommen, um so karger wird die Landschaft. Es wird zunehmend einsamer, ruhiger und die Abstände zu den Siedlungen immer größer. Nach und nach schrauben wir uns zum Koy Tezek, dem ersten 4000er Pass hinauf. Anfangs ist es noch recht einfach, aber zum Ende hin wird es immer heftiger und das Fahren bringt uns ordentlich aus der Puste. Abgekämpft und völlig ausgelaugt, sind wir froh den ersten Pass geschafft zu haben und es eröffnet sich für uns eine neue unbekannte Welt.

Die Sicht auf die noch höher liegenden Berge ist unbeschreiblich schön. Strahlend weiße Wolken liegen tief über unseren Köpfen und wechseln sich mit zum Teil heftigen Winden und der Sonne ab. So ergeben sich immer wieder schöne Schattenspiele und aller paar Minuten völlig neue Landschaftsbilder. Die Luft hier oben ist klar und sauber, aber dünn und Dominic plagen zunächst heftige Kopfschmerzen. So fahren wir wieder etwas runter und machen einen Abstecher nach Bulunkul, ein abgelegenes dreihundert Seelen Dorf mitten auf einem Hochplateau.

Das Dorf liegt fern ab von jeglicher Zivilisation. Hier gibt es kein Warmwasser aus der Leitung, kein Internet, kein Telefon-Netz, Strom nur zeitweilig und die Menschen leben mit den einfachsten Mitteln. Letzen Winter hat es sich auf -55 °C abgekühlt, das Dorf war zudem völlig eingeschneit und die einzige Straße zur Außenwelt war über mehrere Wochen unpassierbar. Wir können uns kaum vorstellen, wie sie es schaffen, hier unter den härtesten Bedingungen zu überleben. Die Menschen sind so lieb und freundlich, wir fühlen uns auf Anhieb wohl hier und bleiben für zwei Nächte. Wir faulenzen uns durch den Tag und beobachten mit Genuss das Leben im Dorf.  Am Nachmittag lassen wir das Gepäck ausnahmsweise links liegen und fahren bei heftigem Gegenwind zu dem weiter oben liegenden Yashikul See. Es zottelt hier so heftig, dass wir es nur bei einer kurzen Gipfelkippe belassen und wieder hinunter ins Dorf radeln.

Nach dem wir uns etwas akklimatisiert haben, steuern wir weiter Richtung Murgab. Mal etwas rauf, mal etwas runter, geht es immer so um die 4000 m an einigen Seen und auf der Hochebene entlang. Die Landschaften sind so abwechslungsreich und unbeschreiblich schön, dass wir es kaum in Worte fassen können. Hier oben gibt es auch so gut wie keinen Verkehr mehr und wir können die vorbeifahrenden Autos an zwei Händen abzählen. Die Einsamkeit und Ruhe ist Balsam für unsere Seele. Einzig ein paar Murmeltiere machen mit ihren lauthalsen Tönen auf sich aufmerksam. Hin und wieder sehen wir vereinzelte Jurten und Weideplätze für die Yak Herden. Kurz vor Murgab geht es noch mit Rückenwind und einer grandiosen Abfahrt durch ein karges wüstenähnliches Gebirge mit unzähligen Fluss- und Erosionsrinnen. Für uns bis dato einer der besten Abschnitte auf dem Pamir Highway.

In Murgab ruhen wir uns etwas aus, denn uns steht der Ak-Baital Pass bevor. Mit 4655 m ist er einer der höchst gelegensten Pässe in Tadschikistan. Die Ortschaft selbst wirkt auf uns wie improvisiert und zusammengeschustert. Es gibt hier nix, außer ein paar Magazine und einen Basar, der aus Überseecontainern besteht. Im einzigen Hotel der Ortschaft, lernen wir Harrie und Dianne aus Holland und Arturo, einen Argentinier, kennen. Wir verstehen uns auf Anhieb gut, tauschen uns aus und fahren spontan für einige Tage zusammen.

So radeln wir bis kurz vor den Pass und suchen uns einen schönen Platz für die Zelte.  Am frühen Morgen nehmen wir dann alle zusammen den Höhepunkt in Angriff und freuen uns riesig, ihn bereits gegen Mittag geknackt zu haben. Nach der Abfahrt lunchen wir in einer Jurte und fahren dann mit Rückenwind zum Karakul See. Schon von weitem sehen wir den dunkelblauen See, umgeben von riesigen Gebirgsketten. Zahlreiche 6000er und 7000er Berge reihen sich aneinander und ergeben mit dem See eine fantastische Kulisse.

Direkt am See liegt die letzte Ortschaft Karakul, ein kleines Dorf kurz vor der Grenze zu Kirgistan. Im Sadat Home Stay, welches von einer kirgisischen Familie geführt wird, lassen wir uns nieder. Nach einem strapaziösen Tag über unseren höchsten Pass, genau das Richtige. Am nächsten Tag erkunden wir das Dorf und dessen mückengeplagten Ortsstrand, mit Blick auf Peak Lenin, 7134 m. Bis zur Grenze ist es nun nicht mehr weit, das Visum läuft erst in zwei Wochen ab und so wollen wir die letzten 120 km gemütlich angehen. Wir haben noch zwei hohe Pässe vor uns und sind guter Dinge. Doch es stellt sich heraus, dass dieser Streckenabschnitt einer der schwierigsten wird.

Bei Sonnenschein und leichtem Wind nehmen wir gegen Mittag den ersten Pass, bis dahin noch ein Kinderspiel. Nach dem Pass wendet sich aber das Blatt und das Fahren wird zunehmend zum Kraftakt. Wir kurbeln bei heftigen Gegenwind in ein Wüstental. Die Straße, die zuvor noch asphaltiert war, wird mehr und mehr zu einer Schotter- und Waschbrettstraße. Uns kommen immer wieder heftige Sandstürme entgegen, die ein Vorwärtskommen fast unmöglich machen. Mehrere Stunden kämpfen wir so gegen die Naturgewalten und kommen dabei kaum voran. Silvio ist schon völlig am Ende und hat kaum noch Kraft, zeitweise schieben wir nur. Aber wir müssen weiter, denn ein Campieren ohne Windschutz ist in diesem Tal kaum möglich. Völlig abgekämpft und erschöpft, finden wir dann gegen späten Nachmittag, kurz vor der Grenze, ein großes Erdloch. Dies ist die einzige Möglichkeit, um unser Zelt einigermaßen windgeschützt aufzuschlagen. Der Wind hier oben ist so kalt, dass wir kaum noch Lust haben uns draußen aufzuhalten. So fallen wir am Ende des Tages mit ein Stück Brot, einigen Keksen und den letzten abgeranzten Äpfeln ins Bett.

Nach einer kühlen Nacht, so um die 0 °C, dauert es am nächsten Morgen etwas länger, bis die Sonne hinter den Bergen erscheint und uns die wohlersehnte Wärme bringt. Wir haben kaum noch Wasser und so teilen sich die Holländer mit uns ihre letzten vier Liter für ein gemeinsames Frühstück. Wir fahren noch einige Kilometer und nehmen den letzten 4280 m hohen Kyzyl-Art Pass in Angriff, bevor wir den Grenzübergang erreichen. Oben angekommen, können wir es kaum glauben.

Die wohl härteste Radetappe, die wir je gemacht haben, liegt nun hinter uns. Um einige Kilogramm leichter, aus eigener Kraft und mit dem Fahrrad, sind wir den Pamir Highway gefahren. Nun sind wir glücklich und erleichtert, diesen Abschnitt hinter uns gebracht zu haben und rollen abwärts dem nächsten Land entgegen.

9 Kommentare

  1. Anke aus dem Kufsteiner Weg

    24. Juli 2017 at 16:41

    Hallo ihr beiden. Ich freu mich von euch zu lesen, welch ein Wahnsinnsbericht. Und diese spektakulären Fotos…. Hammer! Weiterhin gute Reise und liebe Grüße aus Le.🙋

  2. Kristin aus Heidelberg (Bekanntschaft aus Nepal)

    24. Juli 2017 at 19:22

    Hallo ihr beiden Weltenradler,
    jetzt wollte ich auch endlich mal was schreiben, weil ich immer mit großer Freude und Spannung Eure Berichte lese und die tollen Fotos anschaue. Ich bin sehr froh, dass nichts schlimmeres bei dem Sturz von Brücke passiert ist und ihr wohlauf seid! Da hattest Du wohl einen guten Schutzengel, Dominic! Es ist wirklich beeindruckend was ihr alles erlebt und es ist von zu Hause immer ein kleines bisschen wie mit reisen, wenn ich das alles lese und anschaue! Ich wünsche Euch noch ganz viele weitere tolle Erlebnisse und vor allem viele Schutzengel, damit ihr gut und heil an Eurem Ziel ankommt! Liebe Grüße aus Heidelberg

    • radler

      24. Juli 2017 at 19:44

      Hey Kristin,

      ja das mit der Brücke war schon nen Ding!
      Wir freuen uns über die positiven Feedbacks und werden für weiteren Zündstoff sorgen, versprochen :)!

      Beste Grüße aus Osh

  3. Brigitte aus dem Rheinland

    25. Juli 2017 at 8:21

    Hallo Ihr Beiden,
    danke Euch sehr für den spannenden Bericht und die vielen schönen Fotos. Ja, es ist wirklich wie ein bisschen mitreisen, wenn man Euch hier auf dem Blog verfolgt und auch ich bin heilfroh, dass Dominic bei seinem Sturz nichts Schlimmes passiert ist. Hätte übel enden können ….! Habt weiterhin eine gute Zeit und passt gut auf Euch auf ! Ich drücke beide Daumen, dass Euch alle Schutzengel, die es so gibt, auf allen Wegen und bei jeder erdenklich benötigten Situation begleiten und beschützen.
    Liebe Grüße und viel Freude weiterhin beim Radeln, Brigitte

  4. Hallo lieber Dominic und lieber Silvio, wir haben gerade Eure Geschichte gelesen und die tollen Bilder angeschaut. Wir sind froh dass es Euch gut geht und nichts schlimmeres passiert ist. Wir denken ganz oft an Euch und vermissen Dich hier im Hort sehr.
    Liebe Grüße von Jacques, Felix, Marek, Kiara, Emely, Morena und Heike

    • radler

      25. Juli 2017 at 14:24

      Hey Kids,
      wow, da freuen wir uns aber! Ja, da war wohl ein kleiner Schutzengel mit im Spiel 🙂 Uns geht es gut, wir genießen die Reise sehr und jeder Tag ist ein neues Abenteuer.
      Wir hoffen ihr hattet auch ein paar spannende Ferien mit tollen Erlebnissen.Habt nen guten Start ins neue Schuljahr, seid lieb zu den Neuankömmlingen und zeigt ihnen wie der Hase bei uns läuft!

      Gedrückt Dominic

  5. Sjoerd (Holländer aus Khorog)

    29. Juli 2017 at 16:11

    Hi Dominic and Silvio,

    It’s Jorrit and Sjoerd, the 2 Dutch guys you met in Khorog. Very nice description of your trip through Tajikistan. The wind between Karakul and the border was pretty brutal hey? We had the same experience. Great pictures by the way!

    As promised we would give you a heads up about the rest of our trip. We were the guys that said that we would cross from Khorog to Kyrgyzstan in 5 days. In the end we did it in 6, because we wanted to camp at Aikbaital as well. Our trip from Khorog to Osh went pretty smooth, not a lot of bad luck and awesome landscapes.

    And if you are interested, here is the link to our aftermovie: https://www.youtube.com/watch?v=JXjc3caNbaI&t=2s

    Enjoy the rest of your cycling trip, looking forward to read your future posts!

    • radler

      3. August 2017 at 21:19

      Hallo jongens,
      Allereerst bedankt voor jullie super mooie video!! Jullie zijn gek dat jullie deze afstand in slechts 14 dagen hebben afgelegd: groot respect!!
      We hopen dat jullie nog een paar dagen hebben gehad om bij te komen voor dat jullie weer aan het werk moesten.

      De allerbeste groeten,

      Dominic & Silvio 🙂

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